Musée de l’Orangerie

Musée de l'Orangerie im Tuileriengarten

Foto: Wikimedia / Arild V

Acht große Leinwände laufen um zwei ovale Räume, das Licht kommt von oben. Monet hat die Bilder für genau diese Wände gemalt. Mehr

Touren

Zeitfenster

1–2 h

Reserviertes Ticket für die Sammlung. Online 12,50 €, an der Kasse 11 €. In der halben Stunde nach der Uhrzeit gehst du am reservierten Eingang rein. Die Kontrolle bleibt. Ein Guide ist nicht dabei.

Zur Beschreibung / Buchung

Mit Bootsfahrt

plus 1 h

Eintritt und eine Stunde auf der Seine, bei den Bateaux Parisiens am Eiffelturm. Das Bootsticket gilt einen Monat, ohne Uhrzeit. Im Museum ist kein Audioguide dabei.

Zur Beschreibung / Buchung

Praktische Infos

Internetseite musee-orangerie.fr
Adresse Jardin des Tuileries, Place de la Concorde, Seine-Seite, 75001 Paris
Metro/ÖPNV Concorde
Öffnungszeiten 9–18 Uhr, dienstags zu. Letzter Einlass 17:15 Uhr, die Säle ab 17:45 Uhr. Freitags bis 21 Uhr, solange eine Ausstellung läuft.
Eintrittspreise Online 12,50 €, an der Kasse 11 €, dort ermäßigt 8,50 €. Unter 18 frei, EU unter 26 frei. Kombi mit dem Orsay 20 € nur an der Kasse.
Karte Musée de l’Orangerie

Tipps

Dienstags zu. Montags ist offen, das Musée d’Orsay hat montags zu.

Erster Sonntag im Monat frei, das Zeitfenster trotzdem reservieren. Wer frei reinkommt, braucht einen Ausweis.

Einmal rein, raus ist raus. Der Garten davor kostet nichts.


Mehr über das Musée de l’Orangerie

Das Musée de l’Orangerie sitzt im ehemaligen Orangenhaus der Tuilerien, ein langer Bau an der Seine, gegenüber dem Jeu de Paume. 1927 wurden hier Monets Seerosen aufgehängt. Er hat die acht Bilder dem Staat geschenkt, mit der Auflage, dass sie so hängen, als ein Raum und nicht als einzelne Rahmen an einer Wand.

Zwei ovale Säle, das Tageslicht von der Decke. Die Bilder sind fast zwei Meter hoch und laufen um die Wände: Weiden, Wolken, Wasser, die Brücke in Giverny. Man steht in der Mitte, es gibt keinen Anfang.

Unten liegt die Sammlung von Paul Guillaume und Jean Walter. Bilder aus den Jahren um 1900, darunter Renoir, Cézanne, Modigliani, Rousseau, Picasso, Matisse und Soutine. Kleine Räume, dicht gehängt.

↑

← Zurück zur Paris-Stadtseite