Tipps
2–3 Tage in Paris – so könntest du planen
- Tag 1: Eiffelturm und Seine-Ufer, abends beleuchtet.
- Tag 2: Louvre oder Musée d’Orsay, danach Île de la Cité (Notre-Dame).
- Tag 3: Montmartre oder Versailles.
Tickets und Zeitfenster
Für Eiffelturm, Louvre, Musée d’Orsay, Katakomben und Versailles vorab buchen. Ohne Buchung stehst du oft in der langen Schlange oder kommst an dem Tag nicht rein.
Montag und Dienstag prüfen, welches Haus geschlossen ist – Louvre und Versailles haben andere Ruhetage als Orsay. Notre-Dame hat oft eine eigene Buchung für den Innenraum.
Métro: Tagesticket oder Navigo, Stand und Apps auf Praktische Infos. Preise nur dort.
Einteilung vor Ort
Eine Sehenswürdigkeit am Vormittag, danach Ufer, Park oder ein Stadtviertel – nicht drei Museen hintereinander.
Mittags sind die bekannten Höfe und Treppen voll; eine Stunde früher oder später ändert den Eindruck.
Abends lohnt die Seine und ein Platz zum Sitzen mehr als noch eine Ausstellung.
Linkes und rechtes Ufer fühlen sich unterschiedlich an. Du merkst das, wenn du zu Fuß bleibst statt jede Station mit der Métro abzuhaken.
Was oft übersehen wird
Die Uferwege entlang der Seine, der Jardin du Luxembourg und kleinere Plätze abseits der Tourgruppen.
Ein Stadtviertel am Abend (nicht nur Montmartre) reicht oft mehr als ein drittes Museum.
Kostenlose Kirchen, Parks und Aussichten stehen auf Kostenlos unterwegs.
Essen ohne Programm
Café am Morgen, Bäckerei unterwegs, mittags setzen und nicht hetzen.
Reservieren lohnt abends in der Hochsaison, mittags oft nicht.
Märkte und Weinbars gehören zum Alltag.
Eigene Tipps
Wenn du Paris schon kennst und einen konkreten Hinweis schicken willst, nutze vorerst die Adresse im Impressum. Sinnvolle Tipps landen auf dieser Seite.