Katakomben in Rom
Foto: Wikimedia / Sailko
Touren
San Callisto, Domitilla, Appia-Runde. Hier die volle Liste, wenn die fünf Vorschläge nicht passen.
Die meistbesuchte Anlage an der Via Appia. Fester Rundgang durch Gänge und Kammern, nur in der Gruppe, fester Weg, kein eigenes Umhergehen.
Andere Anlage, oft weniger voll als Callisto. Unterirdische Basilika, bemalte Kammern, derselbe Typ Gang – anderes Haus, eigene Kasse.
Transfer oder Fußweg auf der alten Straße, eine Katakombe darunter, oft noch ein Halt an der Caffarella oder an San Sebastiano. Oben Licht, unten Stein.
Katakombe direkt an der Via Appia bei der gleichnamigen Basilika. Kürzere Strecke unter der Kirche, eigener Einlass, oft mit der Appia-Runde kombiniert.
Die Katakombe an der Via Salaria im Norden, mit einigen der ältesten christlichen Wandbilder und Gängen in mehreren Ebenen.
Praktische Infos
| Internetseite | catacombe.roma.it (Callisto) |
|---|---|
| Adresse | Via Appia Antica; Eingänge je Anlage |
| Metro/ÖPNV | Bus 118; kein direkter Metrohalt |
| Öffnungszeiten | saisonal, oft mittags Pause; Sonntag prüfen |
| Eintrittspreise | nur mit Führung; Tickets an der jeweiligen Kasse |
| Karte | Auf der Karte ansehen |
Tipps
Unten ist es kühl. Eine leichte Jacke reicht auch im Sommer.
Fotografieren ist in den meisten Anlagen verboten.
Eine Katakombe reicht für den Eindruck. Zwei Anlagen am selben Vormittag zeigen denselben Gangtyp.
Mehr über die Katakomben in Rom
Die großen christlichen Katakomben liegen vor den alten Stadtmauern, vor allem entlang der Via Appia. Es sind unterirdische Friedhöfe aus dem 2. bis 4. Jahrhundert, mit Gängen in mehreren Ebenen, Nischen für die Toten und einzelnen Kammern mit Malerei.
San Callisto ist die große Anlage, mit den Krypten der Päpste. Domitilla hat lange Gänge und eine unterirdische Basilika. San Sebastiano liegt ebenfalls an der Appia. Die Katakombe der Priscilla liegt nicht dort, sondern an der Via Salaria im Norden.
Der Rundgang ist geführt und kurz. Du gehst nicht allein durch das Netz, sondern auf einem festen Weg, mit Licht und in einer Gruppe. Oben führt die Via Appia weiter, mit Pflaster, Gräbern und der Landschaft vor der Stadt.
Die Gänge sind niedrig, der Boden uneben, an manchen Stellen eng. Es ist kein breiter Tunnel.