Stadtführungen und Touren

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Zwischen Kolosseum, Petersdom und den großen Plätzen der Altstadt liegen zweitausend Jahre Stadt auf wenigen Kilometern. Ruinen, Kirchen und Brunnen stehen dicht an den Gassen, oft nur einen kurzen Weg voneinander entfernt. Mehr
Beliebte Touren in Rom
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Stadtrundfahrten
Offener Bus, zu Fuß oder im Golfwagen an Kolosseum, Forum, Trevi-Brunnen und Petersplatz vorbei. Dabei liegen Fassaden, Plätze und der Tiber auf dem Weg.
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Kolosseum
Das ovale Amphitheater der römischen Kaiserzeit. In der Mitte die Arena, darüber die Ränge mit den Sitzreihen und außen die Bögen.
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Vatikan und Petersdom
Der Petersplatz mit dem ovalen Säulengang, dahinter der Petersdom. Im Dom das lange Kirchenschiff und die Kuppel.
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Kirchliches Rom
San Giovanni in Laterano, Santa Maria Maggiore, San Paolo fuori le Mura und die Heilige Treppe. Vier große Kirchen, jede mit eigenem Platz, Fassade und langem Schiff.
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Tagesausflüge
In Tivoli die Villa d’Este mit den Brunnen und die Villa Adriana mit den Ruinen. Dazu Ostia Antica, die ausgegrabene Hafenstadt, Pompeji und Florenz mit Dom und Ponte Vecchio.
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Shows und Musicals
Das Opernhaus in der Stadt, Konzerte in Palazzi und im Sommer in den Caracalla-Thermen. Saal und Logen im Haus, draußen die Bögen der Thermen.
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Weihnachten
Die Krippe an der Spanischen Treppe, der große Baum auf dem Petersplatz und der Markt auf der Piazza Navona. Lichter in den Gassen, Stände mit Krippenfiguren und die beleuchtete Fassade des Doms.
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Silvester
Jahreswechsel am Circus Maximus, oft mit einem Konzert, und auf den Plätzen der Altstadt. Die Straßen rund um den Circus werden abgesperrt, die Plätze davor sind voll.
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Pantheon
Der runde Bau an der Piazza della Rotonda, mit dem Säulengang davor. Innen die Kuppel, oben das offene Auge, durch das Licht und Regen fallen. Aus dem römischen Tempel wurde später eine Kirche.
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Engelsburg
Ein rundes Kastell am Tiber, zuerst das Grab des Kaisers Hadrian. Später Festung der Päpste, mit Höfen, Gängen und einer Terrasse oben. Die Engelsbrücke führt geradewegs darauf zu.
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Galleria Borghese
Ein kleines Schloss im Park der Villa Borghese, gebaut für die Sammlung eines Kardinals. Drinnen Marmorskulpturen von Bernini und Gemälde von Caravaggio und Raffael. Draußen Wege, Hecken und Statuen.
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Forum Romanum
Das alte Zentrum Roms zwischen Kapitol und Kolosseum. Dort stehen Säulen, Tempelreste, Bögen und das Pflaster der alten Straßen.
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Trevi-Brunnen und Altstadt
Der Trevi-Brunnen füllt einen kleinen Platz mitten in der Altstadt. Das Wasserbecken, die Figuren in der Fassade und die engen Gassen drumherum.
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Vatikanische Museen
Höfe und lange Galerien, an den Wänden Gemälde und Statuen. Am Ende die Sixtinische Kapelle mit der Decke von Michelangelo.
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Spanische Treppe und Piazza Navona
Die Treppe führt hinauf zur Kirche Trinità dei Monti. Die Piazza Navona ist der langgezogene Platz mit dem Brunnen der Flüsse in der Mitte.
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Katakomben
Unterirdische Grabgänge an der Via Appia, außerhalb der alten Stadtmauer. Enge Gänge, Grabnischen in den Wänden und kleine Kapellen unter der Erde.
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Food und Wein
Markt, Trattoria und Weinlokale in den Vierteln. Der Markt in Testaccio, die Gassen im jüdischen Viertel und die kleinen Lokale in der Altstadt.
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Rom bei Nacht
Kolosseum, Trevi-Brunnen und Petersdom sind abends beleuchtet. Das Licht liegt auf den Fassaden, auf dem Wasser der Brunnen und am Tiber.
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Mehr über Rom
Rom ist zu Fuß gut zu überblicken. Vom Kolosseum zum Pantheon sind es etwa zwanzig Minuten, vom Trevi-Brunnen zum Petersplatz etwas mehr, über eine Brücke. Dazwischen wechseln Ruinen, Kirchen, Brunnen und Wohnstraßen. Ein Café steht oft direkt neben einer Fassade aus einer ganz anderen Zeit.
Am Anfang stehen meist die großen antiken Flächen. Das Kolosseum mit der Arena und den Rängen, daneben das Forum mit Säulen, Bögen und dem alten Straßenpflaster. Von den Hügeln darüber, Kapitol oder Palatin, siehst du diese Fläche von oben und die Dächer der Stadt dahinter.
Die Altstadt drumherum ist enger. Der Pantheon mit der offenen Kuppel, die Piazza Navona mit dem Brunnen in der Mitte, der Trevi-Brunnen auf einem kleinen Platz, die Spanische Treppe hinauf zur Kirche. Abends sind dieselben Plätze beleuchtet, die Gassen bleiben voll. Trastevere, auf der anderen Seite des Tibers, ist noch enger und abends lauter als das Zentrum.
Der Vatikan ist ein eigener Teil mitten in der Stadt. Der Petersplatz mit den Kolonnaden, dahinter der Petersdom mit dem langen Schiff und der Kuppel. Die Museen liegen daneben: Höfe, lange Galerien und am Ende die Sixtinische Kapelle. Lateran, Santa Maria Maggiore und San Paolo stehen außerhalb, jede Kirche an ihrem eigenen Platz.
Als Gründungsjahr gilt traditionell 753 v. Chr. Aus der Republik wurde ein Kaiserreich, sein Mittelpunkt war das Forum. Das Kolosseum wurde 80 n. Chr. eröffnet. Im 4. Jahrhundert wurde das Christentum unter Konstantin Staatsreligion. Über dem Grab, das die Kirche Petrus zuschreibt, entstand eine erste Basilika. Der heutige Petersdom wurde 1626 geweiht, die Vatikanstadt ist seit 1929 ein eigener Staat.
Die Plätze, die du von Fotos kennst, kamen später. Piazza Navona, Trevi-Brunnen und Spanische Treppe stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Sie sitzen zwischen den älteren Resten, nicht daneben. Deshalb steht eine antike Säule oft auf einem Platz, an dem abends Tische stehen.
Wer zum ersten Mal kommt, muss das nicht in eine Reihenfolge pressen. Ein Vormittag an Kolosseum und Forum, ein Nachmittag in der Altstadt oder im Vatikan, der Abend auf einem Platz reicht als Bild der Stadt. Der Rest liegt meist um die Ecke.