Stadtführungen und Touren

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Athen fühlt sich an wie eine Stadt, die nie ganz zur Ruhe kommt und trotzdem immer wieder innehält. Zwischen antiken Steinen, engen Gassen und dem Geruch von Oregano und Meer merkst du schnell: Hier lebst du Geschichte nicht nur an, du gehst mittendrin. Nimm dir Zeit für Plätze, Aussichten und kleine Pausen – dann öffnet sich die Stadt. Mehr
Beliebte Touren in Athen
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Stadtführungen
Geführter Rundgang durch die Innenstadt zu Akropolis-Hang, Plaka und den bekannten Plätzen. Du bekommst eine Reihenfolge, ohne drei Tickets hintereinander.
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Akropolis und Parthenon
Der Burgberg über der Stadt mit Parthenon, Erechtheion, Propyläen und dem Tempel der Athena Nike. Die Bauten entstanden zum großen Teil im 5. Jahrhundert v. Chr. unter Perikles. Oben gibt es kaum Schatten.
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Akropolis-Museum
Der moderne Bau am Südhang der Akropolis zeigt Skulpturen und Funde vom Burgberg. In der Parthenon-Galerie im obersten Stock hängt der Fries so angeordnet wie am Tempel, mit Blick hinüber zum Parthenon.
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Plaka und Anafiotika
Die Plaka ist das älteste Wohnviertel Athens, mit Gassen, Treppen und Tavernen am Nordhang der Akropolis. Darüber liegt Anafiotika mit weißen Häusern, gebaut im 19. Jahrhundert von Handwerkern von der Insel Anafi.
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Tagesausflüge
Von Athen aus erreichst du an einem Tag Kap Sounion, Delphi, Mykene oder den Kanal von Korinth. Für Delphi und Mykene ist ein ganzer Tag nötig, Sounion passt auch an einen Nachmittag.
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Shows und Musicals
Im Sommer gibt es Konzerte, Theater und Tanz im antiken Odeon des Herodes Atticus am Südhang der Akropolis, vor allem beim Athens Epidaurus Festival. Dazu kommen Abende mit griechischer Musik und Tanz.
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Weihnachten
Im Dezember steht am Syntagma-Platz ein großer Weihnachtsbaum, die Straßen der Innenstadt sind beleuchtet. Das Wetter ist meist mild, Schnee ist in Athen selten.
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Silvester
Um Mitternacht gibt es ein Feuerwerk über der Akropolis, viele feiern am Syntagma-Platz. Zum neuen Jahr gehört die Vasilopita, ein Kuchen mit einer versteckten Münze.
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Antike Agora
Der Marktplatz des antiken Athen unterhalb der Akropolis, hier lehrte Sokrates. Gut erhalten sind der Hephaistos-Tempel und die wieder aufgebaute Stoa des Attalos mit ihrem Museum.
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Nat. Archäologisches Museum
Das größte archäologische Museum Griechenlands mit Funden aus dem ganzen Land. Bekannt sind die Goldmaske des Agamemnon aus Mykene, der Bronzegott vom Kap Artemision und der Mechanismus von Antikythera.
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Lykavittos
Mit 277 Metern der höchste Hügel im Zentrum, oben steht die Kapelle Agios Georgios. Von oben siehst du die Akropolis, die ganze Stadt und bei klarer Sicht das Meer.
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Athen bei Nacht
Abends ist die Akropolis angestrahlt und von vielen Dachterrassen in Plaka, Monastiraki und Thissio zu sehen. Die Fußgängerzone Dionysiou Areopagitou am Südhang ist dann voller Spaziergänger.
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Food und Märkte
In der Zentralmarkthalle Varvakios an der Athinas-Straße gibt es Fleisch und Fisch, gegenüber Obst, Gemüse und Gewürze. Dazu kommen Souvlaki, Bougatsa und Loukoumades in kleinen Lokalen.
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Tempel des Olympischen Zeus
Der größte Tempel Griechenlands wurde erst unter Kaiser Hadrian im 2. Jahrhundert fertig. Von den einst 104 Säulen stehen noch 15, gleich daneben steht der Hadriansbogen.
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Kap Sounion
Der Poseidontempel steht auf einer Klippe an der Südspitze Attikas, etwa 70 Kilometer von Athen. Zum Sonnenuntergang über der Ägäis ist es oben am vollsten.
Weitere Touren und Erlebnisse in Athen
Aktuell sind die wichtigsten Touren oben als eigene Blöcke zu finden. Hier erscheinen später weitere Erlebnisse ohne eigenen Block.
Mehr über Athen
Athen ist keine Stadt, die sich auf den ersten Blick vollständig erklärt. Du kommst an, siehst Beton, Verkehr und dann plötzlich den Felsen der Akropolis über den Dächern, und irgendetwas stellt sich um. Die Stadt ist laut und weich zugleich: Mopeds, Kirchenglocken, Stimmen aus Tavernen, Wind vom Meer.
Am besten näherst du dich ihr zu Fuß. Viele Viertel liegen näher beieinander, als die Karte zuerst vermuten lässt. Du wechselst von belebten Achsen in Gassen, in denen Wäsche über den Köpfen hängt und Katzen den Takt vorgeben. Oben auf Hügeln wird die Stadt plötzlich weit: das Meer, die Inseln am Horizont, das Licht, das am Nachmittag goldener wird.
Athen ist auch Alltag. Märkte, Cafés, Menschen, die sich Zeit nehmen. Du musst nicht jedes Monument abhaken. Oft bleibt mehr hängen, wenn du an einem Platz sitzt, Wasser trinkst und beobachtest, wie sich Schatten über Marmor und Asphalt bewegen.
Die Antike ist überall, aber sie steht nicht hinter Glas. Sie liegt zwischen Wohnhäusern, unter Straßen, in Namen und Gewohnheiten. Genau das macht die Stadt lebendig: Du gehst nicht durch ein Museum, du gehst durch eine Stadt, die mit ihrer Vergangenheit weiterlebt.
Im Sommer wird es heiß, im Winter oft mild und klar. Zu jeder Jahreszeit gilt: Morgen und Abend sind die freundlichsten Stunden. Dann ist das Licht weich, die Straßen atmen auf, und Athen zeigt die Seite, wegen der du wiederkommst.