Plaka und Anafiotika
Foto: Wikimedia / Davide Mauro
Touren
Kleingruppe mit max. 8 Personen, 2,5 Stunden. Durch Plaka und Anafiotika zu Aussichtspunkten auf die Akropolis, mit griechischem Eis.
Selbstgeführte Tour per Smartphone. Durch die Plaka und auf den Areopag mit Blick über die Stadt.
Kleingruppe, 2 Stunden mit einem Guide aus Athen. Abends durch Anafiotika und die Plaka bis zur Mitropoli.
Praktische Infos
| Internetseite | thisisathens.org |
|---|---|
| Adresse | Plaka / Anafiotika, Athen |
| Metro/ÖPNV | Metro Akropoli / Monastiraki |
| Öffnungszeiten | Gassen ganztags; Läden lokal – auf der Internetseite prüfen |
| Eintrittspreise | Gassen: kein Eintritt |
| Karte | Auf der Karte ansehen |
Tipps
Anafiotika ist ein Wohnviertel. Leise sein und keine Hauseingänge oder Dachterrassen betreten.
Die Treppen und Gassen sind steil und teils glatt, feste Schuhe helfen.
Morgens und am späten Nachmittag ist es ruhiger und kühler als zur Mittagszeit.
Webcam
Parlament / Syntagma (SkylineWebcams)
Mehr über Plaka und Anafiotika
Plaka liegt am Fuß der Akropolis und fühlt sich an wie ein Dorf in der Stadt. Läden, Tavernen, neoklassische Häuser, Pflaster, auf dem es sich gut langsamer geht. Tagsüber ist es belebt, abends wärmer und leiser in den Seitengassen.
Noch enger wird es in Anafiotika. Weiße Würfelhäuser, bunte Fensterläden, Treppen, die sich den Hang hinaufwinden. Das Viertel erinnert an die Kykladen, weil Bauleute von den Inseln einst hier siedelten. Du gehst, bleibst stehen, schaust durch eine Lücke – und siehst den Parthenon über den Dächern.
Hier zählt weniger der Plan als das Tempo. Manche Gassen enden in einem kleinen Platz, andere in einer Treppe. Katzen begleiten dich, Wäsche trocknet, irgendwo spielt ein Radio. Es ist touristisch und trotzdem authentisch, wenn du die Hauptwege verlässt.
Am besten kombinierst du beides mit einer Pause. Ein Schattenplatz, etwas Kaltes, ein Blick nach oben. In der Mittagshitze können die Gassen eng wirken; morgens und am späten Nachmittag atmen sie auf.
Plaka und Anafiotika sind keine Sehenswürdigkeit im engen Sinn. Sie sind das Gefühl, dass Athen nicht nur Monumente hat, sondern auch Gassen, in denen du einfach sein kannst.