Stadtführungen und Touren

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Prag fühlt sich an wie eine Stadt, die du schon kennst, bevor du sie zum ersten Mal betrittst. Türme, Brücken und Gassen liegen so dicht beieinander, dass du oft nur um die Ecke gehen musst, um in einer ganz anderen Szene zu stehen. Nimm dir Zeit für den Blick über die Moldau und für ein paar Schritte ohne Plan – genau so erschließt sich die Stadt am besten. Mehr
Beliebte Touren in Prag
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Stadtführungen
Rundgänge durch die Altstadt, über den Ring mit der Astronomischen Uhr und über die Karlsbrücke. Oft mit Josefov oder dem Weg hinauf zur Burg.
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Prager Burg
Der Hradschin über der Moldau, mit Veitsdom, Burghöfen und dem Blick über die Dächer.
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Moldau Bootsfahrt
Die Boote fahren unter der Karlsbrücke durch und an der Burg vorbei. Vom Wasser siehst du Brücken, Ufer und die Fassaden.
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Jüdisches Viertel
Josefov mit den Synagogen, dem alten Friedhof und den Gassen zwischen Ring und Fluss.
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Tagesausflüge
Kutná Hora mit Dom und Beinhaus, die Burg Karlštejn und die Schlösser um Prag.
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Shows und Musicals
Black Light, Oper und Varieté. Die Häuser liegen zwischen Altstadt und Neustadt.
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Weihnachten
Märkte auf dem Altstädter Ring und in der Neustadt, Lichter über den Gassen. Am Rathaus steht der Baum.
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Silvester
Jahreswechsel am Altstädter Ring und an der Moldau, mit Blick zur beleuchteten Burg und zur Karlsbrücke.
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Kommunismus und Bunker
Bunker, Museen und Orte aus der Zeit nach 1948, unter der Altstadt und am Rand der Stadt.
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Food und Bier
Brauereien, Kellerlokale und Märkte in der Altstadt und in den Vierteln daneben.
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Geister und Legenden
Abendliche Rundgänge durch die Gassen, über die Brücke und an den Höfen vorbei.
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Kutná Hora
Dom der heiligen Barbara und das Beinhaus in Sedlec, eine Zugstunde von Prag.
Mehr über Prag
Prag ist kompakt und trotzdem voller Schichten. Du stehst auf der Karlsbrücke, hörst das Wasser unter dir und siehst die Burg über dem Fluss – und schon wirkt alles näher, als es auf der Karte aussieht. Die Altstadt, die Kleinseite und der Hradschin liegen so nah beieinander, dass du an einem einzigen Tag mehrere Gesichter der Stadt erleben kannst, ohne dich hetzen zu müssen.
Am besten beginnst du oben oder unten, nicht beides auf einmal. Von der Burg aus fällt der Blick weit über Dächer und Türme; unten an der Moldau und in den engen Gassen merkst du erst, wie lebendig und alltäglich Prag neben dem Postkartenmotiv ist. Der Altstädter Ring mit der astronomischen Uhr zieht viele an, aber ein paar Straßen weiter wird es ruhiger.
Plane lieber weniger als zu viel. Prag belohnt das Stehenbleiben. Eine Stunde auf einer Bank an der Moldau, ein Umweg über die Kleinseite oder einfach der Weg über eine der weniger bekannten Brücken sagt oft mehr als eine weitere Sehenswürdigkeit.
Wetter und Jahreszeit ändern den Rhythmus. Im Sommer sitzt du länger draußen, im Winter wirkt die Stadt klarer und manchmal fast still. Lass dir den ersten Eindruck nicht von der Menge an der Uhr oder auf der Brücke nehmen.
Wenn du Touren buchst, wähle lieber das, was zu deinem Tempo passt: ein Überblick von oben, ein Spaziergang durch Gassen oder Zeit an einem Ort, den du wirklich verstehen willst. Prag braucht keinen vollgestopften Plan.