Vatikanische Museen
Foto: Wikimedia / Colin
Touren
Museen allein, mit Petersdom oder am Abend. Hier die volle Liste, wenn die fünf Vorschläge nicht passen.
Belvedere, Galerie, Raphael, danach die Kapelle. Der Guide hält vor den Hauptwerken; in der Kapelle oft nur der Blick an Decke und Stirnwand.
Dieselbe Sammlung, danach Übergang oder Weg um die Mauer in den Dom. Zwei Kontrollen, ein Vormittag. Der Dom bleibt auch ohne Museumsticket zugänglich.
Einlass vor der ersten Welle. Dieselben Säle, weniger Gedränge in der Galerie und vor der Kapelle. Das Zeitfenster steht auf dem Ticket.
Zusätzlich die Vatikanischen Gärten, meist im Bus oder in kleiner Gruppe. Eigenes Zeitfenster, nicht Teil des normalen Rundgangs.
Die Museen am Abend, durch die Galerien bis in die Sixtinische Kapelle. Weniger Betrieb als am Vormittag.
Praktische Infos
| Internetseite | museivaticani.va |
|---|---|
| Adresse | Viale Vaticano |
| Metro/ÖPNV | Ottaviano, Cipro (Linie A) |
| Öffnungszeiten | meist vormittags bis Nachmittag; Sonntag oft geschlossen |
| Eintrittspreise | Zeitfenster; Kombi mit Dom oder Gärten extra |
| Karte | Auf der Karte ansehen |
Tipps
Das Zeitfenster vorher buchen. An der Tür gibt es kaum Karten.
Sonntag und hohe Feiertage prüfen. Die Museen sind dann oft geschlossen.
Schultern und Knie müssen bedeckt sein, auch in der Kapelle.
Mehr über die Vatikanischen Museen
Die Vatikanischen Museen sind der lange Weg durch die Sammlungen bis in die Sixtinische Kapelle. Der Eingang liegt an der Nordmauer, nicht am Petersplatz. Du gehst durch Höfe, die Galerie der Karten und die Stanzen von Raffael, danach in die Kapelle.
Die Sixtinische Kapelle hat die Decke von Michelangelo, gemalt zwischen 1508 und 1512, und an der Altarwand das Jüngste Gericht. Die Kapelle ist das letzte Stück dieses Wegs. Eine Abkürzung dorthin gibt es nicht.
Die Vatikanischen Gärten liegen hinter den Mauern, mit Wegen, Brunnen und dem Blick auf die Kuppel. Der Petersdom schließt sich oft an und hat einen anderen Eingang, auf dem Petersplatz.
Der heutige Rundgang folgt im Kern dem Weg, den die Päpste im 18. Jahrhundert für Besucher geöffnet haben. Was den Tag bestimmt, ist die Menge auf diesem Weg, nicht die Länge der einzelnen Säle.