Food und Wein
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Touren
Markt, Trastevere, Verkostung, Kochkurs. Hier die volle Liste, wenn die fünf Vorschläge nicht passen.
Geführte Runde durch das Viertel jenseits des Tibers. Mehrere Halt in Läden und kleinen Lokalen: Vorspeise, Pasta oder Pizza, Süßes. Stehen und Gehen, kein langer Tisch.
Vormittag auf dem Marktplatz: Stände, Gewürz, Käse, danach oft ein Laden in der Nachbarschaft. Der Campo ist morgens Markt, nachmittags Gastronomie.
Sitzend in einem Keller oder einer Enoteca. Mehrere Gläser aus Latium oder darüber hinaus, dazu Brot und Käse. Kein Stadtspaziergang, festes Glas.
Pasta oder Menü in einer Küche, oft mit Marktbesuch vorher. Du kochst mit, isst danach am Tisch. Kein Restaurantbesuch mit Erklärung von außen.
Der Markt in Testaccio und die Lokale drumherum, mit der Küche des Viertels und den Ständen in der Halle.
Praktische Infos
| Internetseite | turismoroma.it |
|---|---|
| Adresse | Campo de’ Fiori; Trastevere; Enoteche in der Altstadt |
| Metro/ÖPNV | kein direkter Halt am Campo; Tram 8 nach Trastevere |
| Öffnungszeiten | Markt am Campo vormittags; Küchen und Keller nach Buchung |
| Eintrittspreise | Tour inkl. Verkostung; Markt frei |
| Karte | Campo · Trastevere |
Tipps
Eine Food-Tour ersetzt oft das Abendessen. Danach keinen zweiten Tisch planen.
Der Markt am Campo de‘ Fiori ist nach 14 Uhr vorbei.
Unverträglichkeiten vorher angeben. Die Stationen sind festgelegt.
Mehr über Food und Wein in Rom
Rom isst in den Vierteln, nicht in einer einzigen Markthalle. In Trastevere, jenseits des Tibers, liegen Trattorien in engen Gassen. Am Campo de‘ Fiori stehen morgens die Stände, danach wird der Platz ein Treffpunkt. Testaccio, weiter südlich, hat den Markt und die Küche des alten Schlachthofs.
Dazu kommt Wein aus den Castelli Romani, oft in kleinen Lokalen und nicht als langes Menü. Ein Kochkurs sitzt in einer Küche, nicht auf der Straße, und dauert länger als ein Rundgang mit Verkostung.
Die Küche ist bodenständig. Pasta, in Testaccio auch Innereien, frittierte Dinge in den Gassen, dazu das Eis. Es ist kein einheitliches Viertel, sondern mehrere kurze Wege mit jeweils eigenen Tischen.
Wer nur einen Markt sehen will, ist am Campo morgens richtig. Wer essen will, ist in Trastevere oder Testaccio dichter an den Lokalen.