Lykavittos
Foto: Wikimedia / George E. Koronaios
Touren
Geführte Wanderung, 1,5 Stunden, max. 10 Personen. Durch einen Pinienwald zum Gipfel, vorbei am Spaltfelsen und am Aussichtspunkt „Balkon“.
2,5 Stunden, private Gruppe. Mit der Seilbahn auf den Gipfel, dazu Kolonaki und der Nationalgarten.
3 Stunden zu Fuß, max. 8 Personen. Über das römische Aquädukt am Dexameni-Platz hinauf zum 360-Grad-Blick.
Praktische Infos
| Internetseite | thisisathens.org |
|---|---|
| Adresse | Lykavittos-Hügel, Athen |
| Metro/ÖPNV | Seilbahn oder zu Fuß – auf der Internetseite prüfen |
| Öffnungszeiten | auf der Internetseite prüfen |
| Eintrittspreise | Hügelwege: kein Eintritt; Seilbahn/Café auf der Internetseite prüfen |
| Karte | Auf der Karte ansehen |
Tipps
Die Standseilbahn fährt in einem Tunnel ab der Aristippou-Straße in Kolonaki hinauf. Betriebszeiten vorab prüfen.
Zu Fuß dauert der Aufstieg ab Kolonaki etwa 30 bis 45 Minuten, die letzten Meter über Treppen.
Oben gibt es kaum Schatten, und es ist oft windig. Wasser und für den Abend eine Jacke mitnehmen.
Mehr über den Lykavittos
Der Lykavittos erhebt sich mitten in der Stadt und wirkt von unten steiler, als er ist. Du steigst durch Kiefern und Wege oder nutzt die Hilfe, die es vor Ort gibt. Oben steht eine kleine Kirche, und der Blick fällt frei.
Von hier aus liest du Athen. Der Felsen der Akropolis, das Flachdachmeer, der Hymettos, das Wasser. Bei klarem Licht siehst du weit, bei Dunst wird die Stadt weich und fast unwirklich.
Sonnenuntergang ist beliebt, und das hat Gründe. Das Licht kippt, Fenster gehen an, die Hitze lässt nach. Tagsüber kann der Hügel grell sein, abends freundlicher.
Nimm Wasser mit und rechne mit Wind. Oben ist wenig Schatten. Der Abstieg zurück in die Straßen fühlt sich an wie die Rückkehr aus einer anderen Ebene.
Der Lykavittos ist kein Monument im klassischen Sinn. Er ist Orientierung. Nach dem Blick von oben verläufst du dich unten weniger – zumindest im Kopf.