Tempel des Olympischen Zeus
Foto: Wikimedia / George E. Koronaios
Touren
Eintritt mit Zeitfenster, rund 1 Stunde. Dazu eine selbstgeführte Audiotour durch die Plaka.
E-Ticket und digitale Tour aufs Smartphone, 1 bis 2 Stunden. Erklärt Geschichte und Bau des Tempels.
Akropolis mit Zeitfenster. Je nach Option auch antike und römische Agora, Olympieion, Lykeion und Panathinaiko-Stadion.
Praktische Infos
| Internetseite | odysseus.culture.gr |
|---|---|
| Adresse | Tempel des Olympischen Zeus, Athen |
| Metro/ÖPNV | Metro Akropoli / Syntagma |
| Öffnungszeiten | auf der Internetseite prüfen |
| Eintrittspreise | auf der Internetseite prüfen |
| Karte | Auf der Karte ansehen |
Tipps
Viele Säulen siehst du schon vom Zaun an der Vasilissis-Olgas-Straße. Für das Gelände selbst brauchst du ein Ticket.
Der Hadriansbogen an der Amalias-Straße ist frei zugänglich.
Für den Besuch reichen 30 bis 45 Minuten. Danach bietet sich der Nationalgarten nebenan an.
Mehr über den Tempel des Olympischen Zeus
Vom Tempel des Olympischen Zeus stehen nur noch einzelne Säulen. Genau deshalb wirkt er stark. Du siehst nicht ein vollständiges Haus, sondern den Maßstab, in dem einst gedacht wurde.
Das Gelände ist offen, der Himmel groß, die Akropolis nicht weit. Dazwischen liegt Stadtverkehr, und dieser Kontrast gehört dazu. Antike Größe und heutige Straße stehen hier ungeschminkt nebeneinander.
Hadrian hat den lange unvollendeten Bau vollendet. Du musst die Daten nicht auswendig können. Es reicht zu spüren: Jemand wollte hier den größten Tempel Griechenlands.
Geh um die Säulen herum. Von verschiedenen Seiten kippt das Verhältnis von Stein und Luft. Manche Säulen wirken näher, andere fast zerbrechlich vor dem Himmel.
Der Ort eignet sich für einen kürzeren, konzentrierten Besuch. Danach gehst du weiter – und trägst die Höhe der Säulen eine Weile mit, wenn du wieder zwischen normalen Häusern stehst.