Food und Märkte
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Touren
Die volle Liste, wenn keine Karte unten passt.
Dieselben Touren, der Guide spricht Deutsch.
Süße und herzhafte niederländische Spezialitäten auf einem Rundgang durch alte Straßen. Auch auf Deutsch.
Vom Dam über die Beurs van Berlage und den Begijnhof zum Spui, mit Stopps zum Probieren. Auch auf Deutsch.
Selbstgeführte Runde mit acht Stationen durch De Pijp und über den Albert-Cuyp-Markt, von Stroopwafel bis Krokette.
Zwölf Verkostungen im Jordaan, vom Fischhändler bis zum Jenever im Café an der Gracht. Auf Englisch.
Kibbeling, Stroopwafel und Bitterballen, unterwegs Begijnhof, Königspalast und der Blumenmarkt. Auf Englisch und weiteren Sprachen.
Praktische Infos
| Internetseite | iamsterdam.com |
|---|---|
| Adresse | u. a. Albert Cuypstraat, Amsterdam |
| Metro/ÖPNV | Tram De Pijp / Albert Cuyp |
| Öffnungszeiten | auf der Internetseite prüfen |
| Eintrittspreise | kein Eintritt |
| Karte | Auf der Karte ansehen |
Tipps
Am Vormittag ist an den Ständen mehr Auswahl. Welche Tage die Märkte laufen, steht auf iamsterdam.com.
Karte und etwas Bargeld dabeihaben. Nicht jeder Stand nimmt beides.
Hering, Käse und Stroopwafels gibt es an den Ständen auf die Hand. Für etwas Warmes setzt du dich danach in ein Café.
Ob eine Tour auf Deutsch läuft, zeigt die Flagge über dem Text. Gelbe Karten mit Flagge sind auf Deutsch, blaue nicht. Die rote Karte führt zur vollen Liste.
Der Albert-Cuyp-Markt in De Pijp ist der bekannteste Straßenmarkt der Stadt. Er besteht seit 1905 und ist montags bis samstags geöffnet. An den Ständen gibt es Obst, Käse, Fisch, Stoffe und frisch gebackene Stroopwafels, zwei dünne Waffeln mit Sirup dazwischen.
Ein Klassiker ist roher Hering mit Zwiebeln, im Frühsommer als Hollandse Nieuwe. Kibbeling sind frittierte Fischstücke mit Soße. Aus der Imbisswand kommen Kroketten und Bitterballen. Dazu gehören Pommes in der Tüte, oft mit Mayonnaise. Im Winter verkaufen Stände Oliebollen, runde Teigkugeln mit Puderzucker.
Die indonesische Küche ist durch die Kolonialgeschichte Teil der Stadt geworden. Die Reistafel mit vielen kleinen Schüsseln ist ein festes Essen in Amsterdam. In De Pijp, im Jordaan und in der Altstadt liegen viele Lokale, die sie anbieten.
Am Noordermarkt im Jordaan ist samstags ein Bauernmarkt, montags ein Markt mit Stoffen und Trödel. Der Bloemenmarkt am Singel verkauft Blumen und Tulpenzwiebeln auf Booten am Ufer. In Oost liegt der Dappermarkt. In Oud-West sind in einem alten Straßenbahndepot die Foodhallen untergebracht, mit vielen kleinen Ständen unter einem Dach.
Käse ist überall. Gouda und Edam tragen die Namen niederländischer Städte, in vielen Läden kannst du vor dem Kauf probieren. Alter Gouda ist härter und kräftiger als junger.
Zum Kaffee gehört in Amsterdam Apfelkuchen, hoch und mit dicken Stücken. Die braunen Cafés schenken außerdem Genever aus, den niederländischen Wacholderschnaps. In den Probierstuben der alten Brennereien in der Altstadt kommt er randvoll ins Glas, für den ersten Schluck beugt man sich darüber.