Fahrradtouren
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Touren
Die volle Liste, wenn keine Karte unten passt.
Dieselben Touren, der Guide spricht Deutsch.
Grachten, Jüdisches Viertel, Anne-Frank-Haus, De Pijp und die Magere Brug. Auch auf Deutsch.
Seitenstraßen und Höfe im Jordaan, dazu der Vondelpark und der Museumplein. Auch auf Deutsch.
Hinaus aufs flache Land nördlich der Stadt, mit einer halben Stunde Pause in einem niederländischen Restaurant. Auch auf Deutsch.
In kleiner Gruppe aufs Land und zu Windmühlen an der Zaan, außerhalb des Touristenbereichs. Auch auf Deutsch.
Jordaan, Westerkerk, Rijksmuseum, Neun Straßen und Dam auf Rädern mit drei Gängen. Höchstens 15 Gäste, Guide auf Englisch.
Praktische Infos
| Internetseite | iamsterdam.com |
|---|---|
| Adresse | entfällt |
| Metro/ÖPNV | entfällt |
| Öffnungszeiten | auf der Internetseite prüfen |
| Eintrittspreise | auf der Internetseite prüfen |
| Karte | Auf der Karte ansehen |
Tipps
Rechts fahren und vor dem Abbiegen ein Handzeichen geben. Klingeln ist hier normal, nicht unhöflich.
Achte auf die Tramschienen. Fahr sie nie längs, sondern quer.
Bei Regen werden Pflaster und Schienen rutschig. Eine Regenjacke einpacken.
Ob eine Tour auf Deutsch läuft, zeigt die Flagge über dem Text. Gelbe Karten mit Flagge sind auf Deutsch, blaue nicht. Die rote Karte führt zur vollen Liste.
In Amsterdam ist das Fahrrad das normale Verkehrsmittel. Es gibt mehr Räder als Einwohner. Die Radwege sind meist rot asphaltiert und von Straße und Gehweg getrennt. Am Hauptbahnhof stehen Tausende Räder in großen Fahrradparkhäusern.
Die Stadt ist flach und die Wege sind kurz. Vom Dam bist du in wenigen Minuten im Jordaan, am Museumplein oder in De Pijp. Mit dem Rad siehst du in einer Runde, wofür du zu Fuß einen halben Tag brauchst: Grachten, Viertel und Parks.
Durch den Vondelpark führt ein breiter Radweg. Am Westerpark, am Amstelufer und an den Grachten im Osten wird es ruhiger als in der Mitte. Die kostenlosen Fähren hinter dem Hauptbahnhof nehmen Räder mit nach Noord.
Nördlich der Stadt beginnt Waterland mit Wiesen, Deichen und Dörfern wie Broek in Waterland. Nach Nordwesten liegt die Zaan mit Windmühlen. Beides erreichst du mit dem Rad.
Ein paar Regeln helfen: rechts fahren, an Ampeln halten, nicht auf dem Gehweg fahren. Tramschienen schräg queren, sonst rutscht das Vorderrad hinein. Nach Einbruch der Dunkelheit brauchst du Licht. Wer anhält, stellt sich an den Rand und nicht mitten auf den Radweg.
Leihräder gibt es an vielen Stellen in der Innenstadt. Die üblichen Räder haben Rücktrittbremse und keine Handbremse, daran gewöhnst du dich nach ein paar Minuten. Ein gutes Schloss gehört dazu, Räder werden in Amsterdam oft gestohlen.